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St. Walburga - Friedhofskirche

Sie ist die Friedhofskirche erbaut von Konrad von Rechenberg und seiner Gattin Ottilie um 1400. Diese beiden werden auch als Stifter der Pfarrei überliefert. 1722 wurde das Schiff der Kirche nach den Plänen de Gabrielis für 625 fl. vergrößert und der Turm, der zwei Glocken hat, erhöht. Das innere ist einfach. Der Hochaltar ist ein viersäuliger Bau mit neuen Bildern. Erwähnenswert ist ein Kruzifix, das um 1460 gefertigt sein mag. 1882 unterzog man die Kirche einer Renovierung. Der zweigeschossige Turm hat eine gedrungene Gestalt und ist mit einem Mansardenhelm gekrönt.
Früher hatte jede Kirche ihren eigenen Friedhof. Seit 1836 wird der von St. Nikolaus nicht mehr benützt, während der von St. Walburgis 1906 erweitert wurde.
1982 musste sich die Kirche wieder einer Umfangreichen Renovierung in Höhe von 205.000,- DM unterziehen.
Im Jahre 1998 wurde ein alter Kreuzweg aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gefunden, der im Jahr 2001 restauriert wurde. (zitiert von der Homepage der Gemeinde Mitteleschenbach)

Patrozinium St. Walburga - 25. Februar 2016

Gottesdienstzeiten

Heilige Messen in der Pfarrei Mitteleschenbach

Sonntag 8.00 Uhr, 9.30 Uhr (Ferien geänderte Zeiten)